Montag, 30. Januar 2012
Sonntag, 29. Januar 2012
Ich bin hässlich.
So. Fettrollen und Augenringe beiseite. Denn jetzt geht es definitiv nicht um's Aussehen.
Würde ich mich, als eine andere Person, durch und durch kennen, würde ich mich wahrscheinlich hassen. Die Gründe sind ganz einfach. Naja, oder auch ein wenig komplizierter, und wer auf Selbsthass verzichtet, verzichtet besser auch auf den Post. Er ist nicht zum Heulen oder zum Mitleid kriegen da, sondern nur für mich, um meine Gefühle nicht nur zu ordnen, festzuhalten, sondern um sie auch rauszubrüllen. Und die nachfolgende Stille zu genießen.
Ich weiß manchmal nicht, was in mich fährt.
So, im Schnitt bin ich nett. Ich bin freundlich, aber ich lasse es wissen, wenn ich mal angepisst bin. Ich bin offen, aber nicht verletzend direkt, denn ich weiß, dass es manchmal eben besser ist, zu schweigen. Und doch kann ich mich in ein paar Sekunden zum multiplen Arschloch entwickeln.
Vermutlich liegt das an den schrecklichen Komplexen, die ich habe und meine schreckliche Angst, nicht geliebt zu werden.
...
Das klingt so lächerlich. Und ich bin mir dessen bewusst. Und vermutlich ist das das Schlimmste. Viele merken vielleicht gar nicht, wie egoistisch sie sind, aber ich weiß es stets, und fühle mich erst recht schlecht.
Aber bevor ich mich schlecht fühle, hasse ich erstmal alle Anderen. Das ist leichter als Selbsthass. Wütend auf Andere sein.
Ich brauche Bestätigung. Eigentlich fast jederzeit. Dafür mag ich meine Freunde, bis es ihnen vergeht. Oder mir.
Das ist nämlich noch ein Punkt. Ich liebe & will geliebt werden, doch gleichzeitig bringt mich jeder Fehler auf die Palme.
Ich WILL den perfekten Menschen. Und ich kriege ihn nicht. Ich kriege ihn niemals; und es klingt, als würde ich niemanden sonst wollen, aber das stimmt nicht.
Selbst ich mag mich dafür kein Stück, dass ich nicht zufrieden sein kann, mit fast keiner Person. Oder rede ich es mir ein, weil meine Schwester mir einredete, dass ich überall Fehler suche?
Ich verliere viel zu viel das Interesse; es ist wie mit...Essen. Mag ich ein Gericht, will ich es öfter mampfen, und meinetwegen auch jeden Tag. Nach kurzer Zeit hab ich keine Lust mehr darauf. Das kennt jeder, oder?
Aber kann ich das einfach so gleichsetzen? Essen und Menschen? Mein Gott, da herrschen doch Unterschiede.
Ich bin so frustriert, wenn mir jemand mal keine Aufmerksamkeit schenkt. Oder wen anders lieber mag. Ich suche zunächst den Fehler bei der Person und leide still [und feige] vor mich hin.
Dann suche ich den Fehler bei mir.
Zunächst geht es nach Äußerlichkeiten. Ich bin zu fett. Ich bin zu hässlich. Dann nach Innen. Zu dumm, zu blöd, zu besitzergreifend, zu langweilig.
Und fast nichts tut mehr weh als ich und diese Gedanken.
Ich will mich ändern. Aber wie ändert man sich? Wie macht man sich schlauer, intelligenter, eigenständiger und aufregender? Wie ändert man sein Aussehen, wenn man nicht weiß, ob die Änderung überhaupt was bringt?
Wie ändert man sich selbst von hässlich zu schön, ohne dabei die inneren Werte zu vergessen. Wie aktzeptiert man den hässlichen und unperfekten Menschen in sich, wenn man sich über die anderen unperfekten Menschen aufregt.
Wie wird man einfach nur man selbst, mit aller Selbstaktzeptanz und jedem Stolz, der nicht nur drei Stunden hält?
Ich weiss es nicht.
Aber zum Glück gibt es nach diesen Tagen immer wieder die Stunden, in denen diese Gedanken vergehen, und ich mir selbst auf den Kopf hauen könnte, für die dummen Gedanken, die ich wieder hege.
Würde ich mich, als eine andere Person, durch und durch kennen, würde ich mich wahrscheinlich hassen. Die Gründe sind ganz einfach. Naja, oder auch ein wenig komplizierter, und wer auf Selbsthass verzichtet, verzichtet besser auch auf den Post. Er ist nicht zum Heulen oder zum Mitleid kriegen da, sondern nur für mich, um meine Gefühle nicht nur zu ordnen, festzuhalten, sondern um sie auch rauszubrüllen. Und die nachfolgende Stille zu genießen.
Ich weiß manchmal nicht, was in mich fährt.
So, im Schnitt bin ich nett. Ich bin freundlich, aber ich lasse es wissen, wenn ich mal angepisst bin. Ich bin offen, aber nicht verletzend direkt, denn ich weiß, dass es manchmal eben besser ist, zu schweigen. Und doch kann ich mich in ein paar Sekunden zum multiplen Arschloch entwickeln.
Vermutlich liegt das an den schrecklichen Komplexen, die ich habe und meine schreckliche Angst, nicht geliebt zu werden.
...
Das klingt so lächerlich. Und ich bin mir dessen bewusst. Und vermutlich ist das das Schlimmste. Viele merken vielleicht gar nicht, wie egoistisch sie sind, aber ich weiß es stets, und fühle mich erst recht schlecht.
Aber bevor ich mich schlecht fühle, hasse ich erstmal alle Anderen. Das ist leichter als Selbsthass. Wütend auf Andere sein.
Ich brauche Bestätigung. Eigentlich fast jederzeit. Dafür mag ich meine Freunde, bis es ihnen vergeht. Oder mir.
Das ist nämlich noch ein Punkt. Ich liebe & will geliebt werden, doch gleichzeitig bringt mich jeder Fehler auf die Palme.
Ich WILL den perfekten Menschen. Und ich kriege ihn nicht. Ich kriege ihn niemals; und es klingt, als würde ich niemanden sonst wollen, aber das stimmt nicht.
Selbst ich mag mich dafür kein Stück, dass ich nicht zufrieden sein kann, mit fast keiner Person. Oder rede ich es mir ein, weil meine Schwester mir einredete, dass ich überall Fehler suche?
Ich verliere viel zu viel das Interesse; es ist wie mit...Essen. Mag ich ein Gericht, will ich es öfter mampfen, und meinetwegen auch jeden Tag. Nach kurzer Zeit hab ich keine Lust mehr darauf. Das kennt jeder, oder?
Aber kann ich das einfach so gleichsetzen? Essen und Menschen? Mein Gott, da herrschen doch Unterschiede.
Ich bin so frustriert, wenn mir jemand mal keine Aufmerksamkeit schenkt. Oder wen anders lieber mag. Ich suche zunächst den Fehler bei der Person und leide still [und feige] vor mich hin.
Dann suche ich den Fehler bei mir.
Zunächst geht es nach Äußerlichkeiten. Ich bin zu fett. Ich bin zu hässlich. Dann nach Innen. Zu dumm, zu blöd, zu besitzergreifend, zu langweilig.
Und fast nichts tut mehr weh als ich und diese Gedanken.
Ich will mich ändern. Aber wie ändert man sich? Wie macht man sich schlauer, intelligenter, eigenständiger und aufregender? Wie ändert man sein Aussehen, wenn man nicht weiß, ob die Änderung überhaupt was bringt?
Wie ändert man sich selbst von hässlich zu schön, ohne dabei die inneren Werte zu vergessen. Wie aktzeptiert man den hässlichen und unperfekten Menschen in sich, wenn man sich über die anderen unperfekten Menschen aufregt.
Wie wird man einfach nur man selbst, mit aller Selbstaktzeptanz und jedem Stolz, der nicht nur drei Stunden hält?
Ich weiss es nicht.
Aber zum Glück gibt es nach diesen Tagen immer wieder die Stunden, in denen diese Gedanken vergehen, und ich mir selbst auf den Kopf hauen könnte, für die dummen Gedanken, die ich wieder hege.
Freitag, 20. Januar 2012
The only crime is your intolerance.
http://allout.org/
Petitionen, um Menschen zu helfen, die unter idiotischen Gesetzen leiden, die mit Diskriminierung tagtäglich zu kämpfen haben, um Toleranz für Schwule, Lesben, Bisexuelle oder Transsexuelle zu fordern.
Petitionen, um Menschen zu helfen, die unter idiotischen Gesetzen leiden, die mit Diskriminierung tagtäglich zu kämpfen haben, um Toleranz für Schwule, Lesben, Bisexuelle oder Transsexuelle zu fordern.
Dienstag, 17. Januar 2012
California, here we come.
Ich hab gerade mal wieder komisches Fernweh. Einfach einsteigen, wegfahren, egal wohin.
Gut, vielleicht nicht unbedingt nach Kalifornien. Vielleicht doch. Weil es einfach weg ist.
Höre dieses Lied seit gestern durchgehend, dabei ist es doch schon so oft gehört.;D Aber gerade passt es so schön zu meiner Stimmung:D
Und darum ein netter Short-Clip.
So, ich gammel jetzt ne Runde. Byebye!~<3
Gut, vielleicht nicht unbedingt nach Kalifornien. Vielleicht doch. Weil es einfach weg ist.
Höre dieses Lied seit gestern durchgehend, dabei ist es doch schon so oft gehört.;D Aber gerade passt es so schön zu meiner Stimmung:D
Und darum ein netter Short-Clip.
So, ich gammel jetzt ne Runde. Byebye!~<3
Freitag, 6. Januar 2012
Ich arbeite dran!
![]() |
| Es wird, es wird. Mir gefällt so sehr der Hintergrund mit den Alice-Sachen *-* |
| Isn't she lovely?<3 |
| Solange man Schlabber-Gammelhose, Müll und die peinliche Bärchendecke ignoriert... |
Wie man sieht kam mein Grafiktablett an :) Das ist das erste Mal, dass ich eins besitze, und auch mit einem gearbeitet habe.
Mein erster Eindruck war ja "Voll geil, aber ich krieg's nicht hin.
" [<- Der Smiley rockt ja mal voll, nä?:D] Aber ich hab mich mittlerweile schon total dran gewöhnt, und obwohl ich nichtmal viel blechen musste, funktioniert es einwandfrei. Und Photoshop gab es gratis dazu.Für jemanden wie mich, der jaaahrelang [oke, vielleicht zwei] mit Gimp gearbeitet hat, war's dann erstmal ein wenig umständlich, weil so einfache Sachen wie auf 'ne bestimmte Größe zuschneiden oder Kontrast [<-hab ich bis jetzt noch nicht gefunden] einfach auf mysteriöse Art und Weise versteckt waren.
Aber es geht. Bis ich halt rausfinde, wie man dreidimensional damit malen kann, bleibt es halt Comic Style [wie beim Banner], aber ich bin froh, dass ich jetzt dazu komme, den Style zu ändern. Schon existierende Alicebilder wollte ich nämlich nicht unbedingt nehmen :)
Bisjetztigen Übungsdinger:) es wird, es wird:D:D
Falls mir jemand wertvolle Graftiktablett-Info's geben will, haut's raus.
So, ich schmeiss mich nun ins Bett und les wohlverdient meine Mangas. Servus und so.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Und das Meer war ruhig.
Yay, ZDF-Kultur!
Er bringt doch einfach einen japanischen Film, der nicht synchronisiert ist. Gailo.
Gut, ich bin einige der wenigen, die sich manchmal nen Scheiß' drum scheren, ob die Synchronisation nun gut oder schlecht ist, solange ich nicht selbst lesen muss, wenn es anders geht, aber bei dem Film hat es mich wirklich gefreut, weil ich denke, alles andere hätte das Klima einfach kaputt gemacht.
Es geht um den taubstummen Shigeru und seine Freundin Takako. Shigeru findet bei seiner Arbeit als Müllmann ein kaputtes Surfbrett und nimmt sich vor, Surfen zu lernen. Seine Behinderung wird dabei auch einmal zum Verhängnis.
Der Film ist großteilig still gewesen, wo man wohl erstmal denkt 'öde'. Aber ich mag Filme, die so viel Ruhe in sich haben, dass sich das fast auf einen selbst überträgt. Klingt komisch, i know.:D
Ähnlich war's schon bei Bin Jip, wo kaum akustische Mittel eingesetzt wurden, ein Film, der mich auch fasziniert hat.:]
Heute abend hatte es irgendwie 'ne krasse Wirkung, mit dem Sturmgeräusch im Hintergrund...~
War sehr fein, wollt ich einfach mal berichten. Schön zu sehen, dass es im deutschen Fernsehn halt nicht nur Nachmittags-Penner-Sendungen gibt:)
Übrigens, ich hab mir ein Grafiktablett bestellt. *nervös* ..Ich freu mich drauf.
Noch schöne Ferien, Eff~
Er bringt doch einfach einen japanischen Film, der nicht synchronisiert ist. Gailo.
Gut, ich bin einige der wenigen, die sich manchmal nen Scheiß' drum scheren, ob die Synchronisation nun gut oder schlecht ist, solange ich nicht selbst lesen muss, wenn es anders geht, aber bei dem Film hat es mich wirklich gefreut, weil ich denke, alles andere hätte das Klima einfach kaputt gemacht.
Es geht um den taubstummen Shigeru und seine Freundin Takako. Shigeru findet bei seiner Arbeit als Müllmann ein kaputtes Surfbrett und nimmt sich vor, Surfen zu lernen. Seine Behinderung wird dabei auch einmal zum Verhängnis.
Der Film ist großteilig still gewesen, wo man wohl erstmal denkt 'öde'. Aber ich mag Filme, die so viel Ruhe in sich haben, dass sich das fast auf einen selbst überträgt. Klingt komisch, i know.:D
Ähnlich war's schon bei Bin Jip, wo kaum akustische Mittel eingesetzt wurden, ein Film, der mich auch fasziniert hat.:]
Heute abend hatte es irgendwie 'ne krasse Wirkung, mit dem Sturmgeräusch im Hintergrund...~
War sehr fein, wollt ich einfach mal berichten. Schön zu sehen, dass es im deutschen Fernsehn halt nicht nur Nachmittags-Penner-Sendungen gibt:)
Übrigens, ich hab mir ein Grafiktablett bestellt. *nervös* ..Ich freu mich drauf.
Noch schöne Ferien, Eff~
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